Auerhühner im Winter

Im Schwarzwald rieseln die Schneeflocken. Eine wunderschöne Winterlandschaft formt sich. Wie muss es sich anfühlen, bei diesen Temperaturen draußen zu leben?

Auerhühner haben besondere Tricks, um durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Sie graben sich in Schneehöhlen ein, denn im isolierten Versteck ist es deutlich wärmer.

Außerdem haben Auerhühner Hornstifte an den Füßen, welche Balzstifte genannt werden. Diese wachsen seitlich an den Zehen und verbreitern die Fußauflage. So sinkt das Auerhuhn nicht ein und bewegt sich problemlos über die Schneedecke.

Um im Winter nicht zu verhungern, stellen Auerhühner ihre Nahrung um und ernähren sich von Nadeln, hauptsächlich von Tannen und Fichten. Kleine Steinchen, sogenanntes Grit, helfen beim Verdauen der schwer verdaulichen Kost.

Unter den schwierigen Bedingungen ist es besonders im Winter wichtig, die Auerhühner nicht zu stören. Geht durch eine mehrfache Flucht viel Energie verloren, kann dies lebensbedrohlich werden kann. Zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Auerhühner ist es essentiell, sich bewusstWild zu verhalten.

Weitere Informationen zum Auerhuhn findest du auch unter: Das Auerhuhn im Schwarzwald | Auerhuhn Schwarzwald

Auerhuhn im Schnee

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